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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Haushaltswerbung

 

Angebote

1.Alle Preis-und Leistungsangebote sind freibleibend und werden erst durch Auftragsbestätigung verbindlich. Preisangaben

gelten in EURO zzgl. ges. Mehrwertsteuer!

2. Angebote für die Verteilung von Warenproben, Prospekt-, Katalog-, Zeitungs- oder ähnliche Sendungen gelten für jeweils

1.000 Stück. Die Kalkulation beruht auf Angaben des Auftraggebers zu Format und Gewicht des Verteilobjektes sowie

Aufgabenstellung, Verteilart und Bebauungsstruktur der Verteilgebiete. Bei Veränderungen dieser Voraussetzungen ist

ein entsprechend veränderter Preis zu zahlen. Verteilobjekte, die über Briefkästen zugestellt werden, müssen

Briefkastenformat aufweisen. Sperrige Sendungen erfordern in der Regel einen Preisaufschlag von 5 bis 20 Prozent.

 

Anlieferung

3. Falls nicht anders vereinbart, ist das Verteilgut rechtzeitig bis spätestens 3 Tage vor dem Verteilbeginn frei Haus an die

vereinbarte Lieferanschrift zu liefern. Das Verteilunternehmen haftet für sorgsame Lagerung in seinen Räumen.

Das Verteilgut muss zu gleichen Teilen gebündelt oder kartoniert auf Euro- oder Einwegpaletten angeliefert werden.

Wird mehr Verteilgut angeliefert als im Auftrag bzw. in der Auftragsbestätigung angegeben und vereinbart, so ist der

Auftragnehmer berechtigt, auch dieses über das im Auftrag bzw. in der Auftragsbestätigung hinausgehende Verteilgut

zuzustellen. Der Auftragnehmer ist jedoch auch berechtigt, die Verteilung über das hinausgehende Kontingent dann

zu verweigern, wenn die Mehranlieferung 10 % der im Auftrag bzw. der Auftragsbestätigung genannten Stückzahl

überschreitet.

4. Im Falle von Verteilungen von mehrangeliefertem Zustellgut ist der Auftragnehmer berechtigt und der Auftraggeber

verpflichtet, für je 1.000 Stück (ab 501 Stück aufgerundet auf volle 1.000 Stück) die dafür vereinbarte Vergütung zu verlangen

bzw. zu bezahlen.

5. Wird der Verteilbeginn insgesamt oder an einzelnen Orten durch verzögerte Anlieferung, kurzfristige Auftragsänderung

oder andere vom Auftraggeber zu vertretende Gründe verzögert, wird der Verteiltermin neu disponiert. Aufwendungen

für Wartezeiten, Personalbereitstellung sowie besondere Transport- und Regiekosten gehen in diesem Falle zu Lasten des

Auftraggebers.

 

Durchführung

6. Wenn nicht ausdrücklich anders vereinbart, erfolgt die Verteilung ausschließlich an Haushalte durch Briefkasteneinwurf.

Es wird pro Briefkasten grundsätzlich nur 1 Exemplar eingeworfen, unabhängig von der Menge der Haushaltnamen, es sei denn, dass der Auftraggeber schriftlich eine andere Abdeckungsquote wünscht. In Hochhäusern, in denen ein Briefkasteneinwurf nicht erlaubt

ist, kann auch eine mit der Hausverwaltung abgestimmte Menge an dem dafür vorgesehenen Platz abgelegt werden.

Ist ein Haus mit Innenbriefkästen verschlossen und wird auch nach mehrmaligem Klingeln (grundsätzlich außerhalb der gesetzlichen

Ruhezeiten) nicht geöffnet, so wird dieses Haus nicht bedient. Einwurfverbote werden grundsätzlich beachtet (Briefkästen

gekennzeichnet durch gut sichtbaren Aufkleber). Von der Verteilung ausgenommen sind Gewerbebetriebe, Bürobetriebe,

Geschäfte, Heime, Ausländer- und Feriensiedlungen, Kasernen, Krankenhäuser, sowie Häuser auf Betriebs- und

Werksgrundstücken und solche, die außerhalb eines zusammenhängenden Wohngebietes liegen.

Für Verteilungen von Warenproben, Katalogen und sperrigen Objekten gelten besondere Vereinbarungen.

 

Gewährleistung

7. Das Verteilunternehmen haftet nicht für den Werbeerfolg. Der Auftraggeber haftet für Art, Inhalt und Text der Verteilobjekte.

Das Verteilunternehmen ist berechtigt, bei technischen Beanstandungen von Inhalt oder Form die Verteilung insgesamt

oder teilweise abzulehnen. Die Verteilung von Objekten, die gegen bestehende Gesetze verstößt, wird nicht durchgeführt.

8. Abhängig von den örtlichen Gegebenheiten wird vom Auftragnehmer eine Belieferung von 90 % der erreichbaren Haushalte angestrebt.

Das Verteilunternehmen ist berechtigt, erforderlichenfalls Subunternehmer einzusetzen, haftet dann jedoch wie für eigene Leistungen.

9. Etwaige Restmengen werden bis zu 14 Tagen nach abgeschlossener Aktion aufbewahrt und anschließend als Makulatur behandelt.

 

Beanstandungen und Haftungsbeschränkung

10. Etwaige Reklamationen über nicht vertragsgerechte Ausführung einer Verteilung müssen Tag, Ort, Straße und Hausnummer sowie

Namen des Reklamanten und die genauen Umstände enthalten, die den Anlass zur Reklamation bilden. Sie haben grundsätzlich schriftlich

zu erfolgen und müssen innerhalb von drei Tagen*) ab vertraglich festgelegtem Verteilende beim Auftragnehmer vorliegen, damit

Beanstandungen überprüft und abgestellt werden können. Nach der DS GVO, neueste Fassung, müssen die Reklamanten

ein vorgegebenes Formular zur Reklamationsbearbeitung ausfüllen und unterzeichnen. Dieses Formular ist auf die neuen DS GVO-Bedingungen zugeschnitten und enthält Name, Straße, Hausnummer, PLZ, Ort und Grund der Reklamation. Das Formular wird jedem Auftraggeber zusammen mit der Auftragsbestätigung zugesandt und kann blanko kopiert werden.

Reklamationsbearbeitungen OHNE dieses ausgefüllte und dem Auftragnehmer übermittelte Formular (Übermittlung per Fax, Brief, E-Mail-Anhang als PDF) sind nicht möglich, da der Reklamant sein Einverständnis zur Bearbeitung seiner Daten geben muss. Dieser Zustimmung kann er jederzeit bei dem Auftraggeber schriftlich widerrufen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserer Website oder der angehängten Bestimmungen zum Datenschutz, DS GVO, neueste Fassung.

Bei begründeten Beanstandungen ist dem Verteilunternehmen die Möglichkeit der Nachbesserung zu gewähren. Beanstandungen eines

Teils der Leistung berechtigen nicht zur Beanstandung der gesamten Leistung. Insbesondere berechtigt der Nachweis von einzelnen oder

mehreren Anschriften, die sich in verschiedenen Verteilbezirken befinden, nicht zu Rechnungsabzügen.

 

Bei begründeten Beanstandungen aus eigenem Verschulden leistet das Verteilunternehmen angemessenen Schadenersatz im Verhältnis

zur Fehlleistung. In diesem Falle wird die Stückzahl des von der Beanstandung betroffenen einzelnen Verteilbezirkes gutgeschrieben.

Schadenersatz wird höchstens bis zur Höhe des Auftragswertes geleistet. Weitergehende Regressansprüche, gleich aus welchem

Grunde, sind ausgeschlossen, es sei denn, es liegt vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln vor. Diesbezüglich obliegt dem

Auftraggeber die Beweislast.

 

Stellt sich eine vom Auftraggeber veranlasste zusätzliche Überprüfung der Verteilleistung als unbegründet heraus, können die Kosten hierfür

dem Auftraggeber in Rechnung gestellt werden.

Eine präzise Einzelreklamation gilt dann als widerlegt, wenn von uns der Nachweis erbracht wird, dass die überwiegende Anzahl der Häuser in

unmittelbarer Umgebung mit dem Verteilgut beliefert wurde.

 

Zahlung

11. Rechnungsstellung erfolgt VOR Aufnahme der Verteilung, als Sondervereinbarung auch NACH Beendigung der Verteilung

oder wahlweise wöchentlich. Falls nicht anders vereinbart, sind alle Rechnungen nach Erhalt netto Kasse ohne jeden Abzug zu

zahlen. Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Zinsen in Höhe von 3 % über dem jeweils gültigen Diskontsatz der Bundesbank

sowie Einziehungs- und Mahnkosten berechnet. Die Ausführung von laufenden Aufträgen kann bis zur Begleichung rückständiger

Rechnungen zurückgestellt und gegebenenfalls Vorauszahlung verlangt werden.

 

Allgemeines

12. Bei höherer Gewalt, insbesondere bei Unwetter, Streik, unverschuldeten Verzögerungen, z. B. bei Betriebsstörungen gleich welcher

Art, haftet das Verteilunternehmen nicht für Termineinhaltung. Für Schäden oder Minderung des Verteilgutes durch Witterungseinflüsse,

Brand, Spedition oder Dritte übernimmt der Auftraggeber keine Haftung.

13. Nachträgliche Auftragsänderungen bedürfen der Schriftform. Verwenden Auftraggeber und Auftragnehmer widersprechende

AGB, so haben die AGB des Auftragnehmers Vorrang und gelten ausschließlich. Sind einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam,

so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

14. Verträge über regelmäßig wiederkehrende Leistungen können nur mit einer Frist von 3 Monaten zum Monatsschluss gekündigt

werden.

15. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist der Firmensitz des Auftragnehmers, soweit es sich um Vollkaufleute handelt. Dies gilt nicht für Minderkaufleute oder Nichtkaufleute.

 

*) Erfolgreiche Recherchen nach der festgelegten 3-Tage-Frist sind äußerst schwierig und bleiben trotz größtem finanziellen und personellen Aufwand nach Branchenerfahrung erfolglos. Deshalb müssen wir auf Einhaltung der vorgenannten Frist in beiderseitigem Interesse bestehen.

Als Service bieten wir unseren Kunden an, bei einem der Vertriebsinspektoren oder einem Einsatzleiter während der Aktion ganz oder

teilweise mitzufahren, um den Ablauf der Aktion transparenter für den Kunden zu machen. Diese handfeste und exakte Kontrollmöglichkeit

bitten wir Sie in beiderseitigem Interesse wahrzunehmen.

 

Informationen zum Datenschutz nach Art. 14 EU-DS GVO über STR Direkt GmbH:

Das Thema Datenschutz ist uns sehr wichtig. Daher informieren wir Sie im Folgenden darüber, wie wir Ihre personenbezogenen Daten verarbeiten und welche Rechte Sie in diesem Zusammenhang haben:

Verantwortlicher für die Datenverarbeitung:

STR Direkt GmbH

Weserstraße 4

45768 Marl

Telefon: +49 (0) 2365 91 06-55

Telefax: +49 (0) 2365 91 06-56

info@strdirekt.com

 

Den Datenschutzbeauftragten erreichen Sie per Post unter der o. b.

Anschrift mit dem Zusatz – Datenschutzbeauftragter – oder per E-Mail.

 

Zwecke und Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung:

Als Werbeagentur verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten und eventuell auch die Daten Ihrer Kunden zum Zwecke der

Beseitigung von etwaigen Reklamationen im Bereich der Prospektzustellung an private Haushalte und zur Aufrechterhaltung der

Geschäftsbeziehungen unter Beachtung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), des Bundesdatenschutzgesetzes

(BDSG), der datenschutzrechtlichen Bestimmungen aller weiteren maßgeblichen Gesetze.

Ihre Daten werden zum Zweck der Aufrechterhaltung und Neuerung einer Geschäftsbeziehung als Auftraggeber/Auftragnehmer und

zum Zweck der Reklamationsbearbeitung im Sinne von Auftraggeber-Kunde/Auftragnehmer übermittelt. Rechtsgrundlage dieser

Übermittlungen und Verarbeitungen sind Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b und Buchstabe f der EU-DSGVO. Übermittlungen

auf der Grundlage dieser Bestimmungen dürfen nur erfolgen, soweit dies zur Wahrnehmung berechtigter Interessen unseres

Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist und nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffe-

nen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, überwiegen.

Darüber hinaus verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten und die uns von Ihren Kunden übermittelten Daten zur Erfüllung

gesetzlicher Verpflichtungen wie z. B. aufsichtsrechtlicher Vorgaben, handels- und steuerrechtliche Aufbewahrungspflichten

oder unserer Beratungs- und Bearbeitungspflicht. Als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung dienen in diesem Fall die jewei-

ligen gesetzlichen Regelungen i. V. m. Art. 6 Abs. 1 c) DSGVO.

Sollten wir Ihre personenbezogenen Daten für einen oben nicht genannten Zweck verarbeiten wollen, werden wir Sie im

Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen darüber vorab infomieren.

 

Kategorien von Empfängern personenbezogener Daten:

Von der STR Direkt GmbH werden personenbezogenen Daten (Name, Vorname, Anschrift) unter der angegebenen Adresse

verarbeitet bzw. gespeichert und, soweit erforderlich, an Dritte vereinbarungsgemäß übermittelt.

 

Datenverarbeitung im Unternehmen:

Spezielle Mitarbeiter in unserem Unternehmen nehmen bestimmte Datenverarbeitungsaufgaben für die in dem Unter-

nehmen verbundenen Bereiche zentral wahr. Ihre Daten können etwa zur zentralen Verwaltung von Anschriftendaten, zur

Leistungsbearbeitung, Reklamationsbearbeitung oder zu gemeinsamen Postbearbeitung zentral durch einen Mitarbeiter

unseres Hauses verarbeitet werden. Wer für diese Verarbeitung zuständig ist, erfahren Sie unter der oben angege-

benen Anschrift.

 

Externe Dienstleister:

Wir bedienen uns zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten zum Teil externer Dienstleister.

Eine Auflistung der von uns eingesetzten Auftragnehmer und Dienstleister, zu denen nicht nur vorübergehende

Geschäftsbeziehungen bestehen, können Sie in der jeweils aktuellen Version über uns beziehen bzw. einer

Ihnen übermittelten Datei entnehmen.

 

Weitere Empfänger:

Darüber hinaus können wir Ihre personenbezogenen Daten an weitere Empfänger übermitteln, wie etwa

Behörden zur Erfüllung gesetzlicher Mitteilungspflichten (z. B. Sozialversicherungsträger, Finanzbehörden

oder Strafverfolgungsbehörden).

 

Dauer der Datenspeicherung:

Wir löschen Ihre personenbezogenen Daten sobald sie für die oben genannten Zwecke nicht mehr erfor-

derlich sind, wenn sich dies nicht nachteilig für Sie im Sinne von Art. 18 Abs. 1C) DSGVO auswirken

kann. Dabei kann es vorkommen, dass personenbezogene Daten für die Zeit aufbewahrt werden, in der

Ansprüche gegen unser Unternehmen geltend gemacht werden können (gesetzliche Verjährungsfrist

von drei bis dreißig Jahren). Zudem speichern wir Ihre personenbezogenen Daten, soweit wir dazu

gesetzliche verpflichtet sind. Entsprechende Nachweis- und Aufbewahrungspflichten ergeben sich u.

a. aus dem Handelsgesetzbuch, der Abgabenordnung und dem Geldwäschegesetz. Die Speicherfristen

betragen danach bis zum zehn Jahren.

 

Betroffenenrechte:

Sie können unter der o. g. Anschrift Auskunft über die zu Ihrer Person oder der Ihrer Kunden gespeicherten personenbezogenen Daten verlangen. Darüber hinaus können Sie unter bestimmten Voraussetzungen die Berichtigung oder Löschung Ihrer Daten oder der Ihrer Kunden verlangen. Ihnen und Ihren Kunden kann weiterhin ein Recht auf Einschränkung der Verarbeitung von Daten sowie ein Recht auf Herausgabe der von Ihnen bereitgestellten Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zustehen.

 

Widerspruchsrecht:

Sie haben das Recht, einer Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten und auch das Ihrer Kunden zu widersprechen. Verarbeiten wir Ihre Daten oder die Ihrer Kunden zur Wahrnehmung berechtigter Interessen, können Sie dieser Verarbeitung widersprechen, wenn sich aus Ihrer besonderen Situation Gründe ergeben, die gegen die Datenverarbeitung sprechen.

 

Beschwerderecht:

Sie haben die Möglichkeit, sich mit einer Beschwerde an den oben genannten Datenschutzbeauftragten oder eine Datenschutzaufsichtsbehörde zu wenden. Die für uns zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde ist:

 

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

Nordrhein-Westfalen

Kavalleriestraße 2-4

40213 Düsseldorf